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SV Motor Eberswalde

Gewichtheben

18.04.2017 - Deutsche Meisterschaften der Masters im Gewichtheben 2017

23.03.2017 - Angermünder Pokalturnier im Gewichtheben 2017

Leichtathletik

02.10.2016 - Barnim-Staffel rast zum Mannschafts-Gold

01.10.2016 -Team Barnim-Uckermark holt Landesmeistertitel

Turnen

13.04.2017 - Der 41. Eberswalder Turnertreff - eine Erfolgsgeschichte für die Waldstädter

30.03.2017 - 1. Ranglistenturnen läutet den Eberswalder Turnfrühling ein

Schach

29.03.2017 - Neueröffnung der Schachräume im Café Kleinschmidt

10.01.2017 - FM Christoph Scherrer gewinnt in Groß Schönebeck


Tanzen

18.04.2017 - Ein Prost auf den Erfolg von Karsten und Christiane

16.03.2017 - Eindrücke zum 8. Eberswalder Tanzturnier

Badminton

24.04.2017 - Gold beim Badminton-Ranglistenturnier Berlin-Brandenburg

08.01.2017 - 33. Neujahrsturnier des
Badminton-Club Potsdam

Infos:

02.10.2016 - SV Motor Eberswalde auf Facebook zu finden       (Hier)

01.10.2016 - Veranstaltungen und Flyer findet ihr jetzt oben unter Termine

SV Motor

28.03.2017 - NEU - Floorball in Planung

15.02.2017 - NEU - American Football die "Eberswalder Rangers" gehört zu Motor Eberswalde

 


News:  April / 2017   (Veranstaltungen, Turniere und Flyer jetzt oben unter Termine /// NEU - Presseartikel unter Presse)



Ankündigung SVM: 27.04.2017

Zootour (Tigerradtour) 2017

(cm) Am 24. 06. 2017 findet die diesjährige Zootour (Tigerradtour) statt. Unser Sportverein ist wieder aufgefordert, an diesem Tag, ein sportliches Highlight im Eberswalder Zoo zu gestalten.

Alle Abteilungen werden hiermit aufgefordert, an der Gestaltung dieses Tages beizutragen.

Einlass                                  12.30 Uhr Tor Urwaldhaus

Ende                                     gegen  17.30 Uhr

Über Rückmeldungen der Abteilungen würde ich mich freuen.

Christian Mätzkow


News Tanzen: 25.04.2017 (ce)

Tag der offenen Tür am 6. Mai 2017

Tag der offenen Tuer 2017 03

 

Gold beim Badminton-Ranglistenturnier Berlin-Brandenburg

(mh) Im Badmintonverband Berlin-Brandenburg fanden die ersten Ranglistenturniere in diesem Jahr statt. Im Gemischten Doppel (Mixed) nahmen vom SV Motor Eberswalde drei Starter in der D-Klasse teil. Alle drei zum ersten mal. Benjamin Knoll und Celine Kittkowske verloren leider ihr erstes Spiel, ließen sich aber davon nicht entmutigen. In der Trostrunde zeigten sie sehr gute Leistungen und wurden mit zwei Siegen belohnt, bevor sie sich den späteren Drittplatzierten geschlagen geben mussten. Am Ende ein sehr guter Platz 5. Mehr Glück hatte Martin Hoeck, der mit seiner Mixed-Partnerin Alexandra Soska (Märkischer SC) alle Spiele gewann und sich so beim Debüt in dieser Kategorie Gold sicherte. Damit steigen beide in die C-Klasse auf.

Alexandra Soska und Martin Hoeck


News Tanzen: 18.04.2017

Ein Prost auf den Erfolg von Karsten und Christiane

(ce) Nicht ganz ein Jahr ist es her, da berichteten wir vom Aufstieg unseres Turnierpaares Karsten und Christiane in die C-Klasse. Am 25 und 26. März 2017 holten die Beiden in Radebeul die letzten erforderlichen Platzierungen für das erneute „Aufrutschen“- diesmal in die B-Klasse. Jetzt fehlen nur noch einige Punkte. „Wir wollen uns Zeit lassen mit dem Aufstieg und werden erste einmal die großen Turniere meiden!“, so das Paar, denn es geht alles so rasend schnell und noch viel Vorbereitung für die nächsten Herausforderungen ist nötig. Im ersten Training nach dem Turnierwochenende wurde dennoch erst einmal angestoßen mit einem dreifachen: „Quickly-Slow, Quickly-Slow, Quickly-Slow, slow, slow“! Das Turnierwochenende in Radebeul war seit langem einmal wieder eine Art „Abteilungsausflug“, denn 5 Turnierpaare beteiligten sich: Jörg und Ines Schröder, Bernd und Sylvia Bastian, Hans-Jürgen und Susanne Klatt, Karsten Kapust und Christiane Brandt sowie Ortwin und Katrin Piecyk. Veranstaltungsort, Turnierleitung und Atmosphäre wurden als angenehm erlebt, was immer in positiver Erinnerung bleibt, auch wenn man selbst nicht im Finale oder auf dem Treppchen landet. Immerhin brachten unsere Paare reichlich Punkte, 4 Finalteilnahmen und einen Podiumsplatz mit nach Hause. Hübsche Impressionen für die Paare gibt es bestimmt von unserem Fotografen Sven-Oliver Seifert, der mit seiner Frau Ines ohnehin in der Nähe war und als moralische Unterstützung vorbeigeschaut hat. Wir hoffen auf die nächsten Turniere mit reger Beteiligung.

Prost Karsten Christiane 2017 01


News Gewichtheben: 18.04.2017

Deutsche Meisterschaften der Masters im Gewichtheben 2017

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(aw) Anfang April fanden in der Nähe von Mannheim beim KSV Schifferstadt die Deutschen Meisterschaften der Masters im Gewichtheben statt. Vom SV Motor Eberswalde Abteilung/Gewichtheben/Kraftdreikampf qualifizierten sich zwei Sportler für diesen sportlichen Höhepunkt des Jahres . So machten sich Achim Wendlandt und Roland Asmus auf den Weg ins rheinlandphälzische Schifferstadt. Beide Athleten starteten in der Altersklasse 5 (55-60 Jahre), allerdings in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Als erster musste Achim Wendlandt in der Gewichtsklasse bis 62 kg an die Hantel. Achim gestaltete alle Versuche gültig und kam im Reißen auf 54 kg und im Stoßen schaffte er 72 kg. Mit einer Zweikampfleistung von 126 kg erkämpfte Achim sich die Bronzemedaille. Roland Asmus ging in der Gewichtsklasse bis 77 kg an den Start. Leider verletzte Roland sich beim Reißen, so dass er den Wettkampf nicht fortsetzen konnte. Damit schied er leider ohne Zweikampfergebnis aus. Insgesamt hatte der Brandenburger Verband mit 3 Deutschen Meistertitel, 2 Vizemeistertiteln, 3 dritte Plätze und zwei 6. Plätze ein sehr gutes Ergebnis zu verzeichnen.

 


News Turnen: 13.04.2017

Der 41. Eberswalder Turnertreff - eine Erfolgsgeschichte für die Waldstädter

(tt) Turnfreunde aus sieben Bundesländern strömten ins Sportzentrum Westend, um dem Eberswalder Traditionsturnen ein weiteres erfolgreiches Kapitel hinzuzufügen. Die Riege um das Organisationsteam der Abteilung Turnen / SV Motor, Andrea Szögedi, Rudolf Trautmann und Henri Durke hatte schon im Vorfeld ganze Arbeit geleistet, so dass den fast 300 aktiven Turnerinnen und Turnern, Trainern und Betreuern, Kampfrichter/Innen und auch den Zuschauern optimale Bedingungen geboten wurden. Zu Beginn gab es mehrere Auszeichnungen, so erhielten   Andrea Szögedi und Yvonne Schemel die Ehrennadel des SV Motor Eberswalde e.V. in Gold für ihre hervorragende und langjährige Arbeit für den Eberswalder Turnverein. Der Samstag startete wie gewohnt mit dem Durchgang der Altersklassen, angeführt von der ältesten Teilnehmerin, Rosemarie Schiedt vom TV Nordost Berlin e.V. (78 Jahre) und ihrem 84-jährigen männlichen Mitstreiter Dr. Rudolf Radecke (SV Motor Eberswalde e.V.). Was die Zwei, ebenso wie alle weiteren Aktiven der “reiferen Semester” an Turnkunst boten, erstaunt jedes Jahr aufs Neue. Doch auch die Wettkämpfer/Innen der übrigen Altersklassen konnten sich sehen   lassen. Bei einigen Übungen am Boden wurde begeistert mitgeklatscht. Die Medaillenausbeute der Waldstadtaktiven war beachtlich. In der B80 siegte Altmeister Dr. Rudolf Radecke. Tini Trautmann (B65) konnte sich am Ende des Wettkampftages über Gold freuen. Doch am meisten bejubelt wurde der Doppelsieg des Trainerpaares Yvonne Schemel (B35) und Henri Durke (B 55). Silbermedaillen erturnten sich Dagmar Rühl (B50) und Kolju Kolew (B70). Bronzeplätze gab es für Axel Irrling (B55) sowie Ulf Reimann (B50). Maja Rothe (B30), Uwe Rehmann (B70) und Andreas Schott (B50) komplettierten die Serie mit den Plätzen 4 und 5. Aber auch am Sonntag, der den Jugend-und Erwachsenenklassen vorbehalten ist, spornten die tollen Geräte und die angenehme Turnatmosphäre alle zu Höchstleistungen an. Der Motor-Turner Benjamin Rothe, mit dem Ziel im Deutschland-Cup antreten zu können, startete in der höheren Leistungsklasse und legte  auch noch ein Edelmetall  in die Ergebnisschatulle. Lisa Korbik (LK3 E) kam auf Rang 7 ein, ihre Schwester Lea auf 9. Sophie Buckow und Liza Friedrich hatten sich in der LK3 Jugend einem   großen Starterfeld zu stellen. Erstere turnte hervorragend am Schwebebalken, aber der Sprung gelang ihr nicht so gut und so musste sie mit dem undankbaren 4. Platz vorlieb nehmen. Liza konnte verletzungsbedingt nur 2 Geräte turnen und wurde dadurch nur 29. Der Gastgeber schickte 16 Aktive ins Rennen und verbuchte am Ende der Wettkampftage 9 Podestplätze. Das wurde natürlich nach Turnerart „Frisch-Fromm-Fröhlich-Frei“ auf der Abendveranstaltung im Feriendorf DORADO in Ruhlsdorf gemeinsam mit dem angereisten Turnvölkchen ausgiebig gefeiert. So konnten die Organisatoren am Veranstaltungsende trotz einiger technischer Pannen ein insgesamt positives Resümee ziehen mit Dank an alle Turnerinnen, Turner, Gäste, Sponsoren und vor allem an die große Helferschar hinter den Kulissen. Schon in der nächsten Abteilungssitzung wird eine Analyse vorgenommen, um das eine oder andere noch zu verbessern und bereits das Rüstzeug für den 42. Eberswalder Turnertreff am 24./25. März 2018 zu schmieden. Weitere Fotos und Informationen sind unter www.turnertreff.org und www.gymnastics-eberswalde.de  zu finden.

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Interview SVM: 09.04.2017

Interview mit der Trainerin des Jahres 2016: Sabine Preuß

(jmm) Sabine Preuß (57), eine erfolgreiche Leichtathletiktrainerin, wurde 2016 bei der vom Kreissportbund Barnim (KSB) initiierten Wahl zur Trainerin des Jahres gewählte. Die freiberufliche Dozentin für Wirtschaftswissenschaften wurde selbst im Jahr 1996 und 2006 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Aber nicht nur persönliche Erfolge kann sie vorweisen, besonders stolz ist die begeisterte Leichtathletin über die Erfolge ihrer Schützlinge: Nadine Binder und Markus Krüger, sowie ihrer Mädchenmannschaft U 12, die in der Vergangenheit ebenfalls Sportler des Jahres waren, sind nur einige wenige Beispiele. Ich durfte Frau Preuß während ihrer Trainingseinheit mit ihren Mädchen am Donnerstag 30.03.2017, 17 Uhr, während ihrer Trainingseinheit mit ihren Mädchen treffen. Da fragt sich wie diese außergewöhnliche Frau zum Sport gekommen ist?Sabine Preuß: Ich hab schon seit meiner Jugend viel Sport gemacht und irgendwann bin ich dann bei der Leichtathletik hängen geblieben, und die Begeisterung für Leichtathletik hat bis heute angehalten. Was sind in diesem Zusammenhang ihre größten Erfolge? Sabine Preuß: Das lässt sich für die über 20 Jahre Trainertätigkeit so nicht aufzählen. Es gab immer Erfolge, Teilnahmen und Medaillen bei Landesmeisterschaften bis hin zu Deutschen Meisterschaften. Im Durchschnitt hat der Leistungsstützpunkt Eberswalde/Barnim jedes Jahr einen Sportler zur Sportschule schicken können. . Lucia Hemeling (800m-/2000m-/3000m-Läuferin) ist aktuell die leistungsstärkste Sportlerin. Sie gewann die Norddeutsche Meisterschaft über 3000m und wurde bei der Landesmeisterschaft erste und es freut mich immer, wenn meine Schützlinge erfolgreich sind. Ich fahre selbst zu verschiedenen Wettkämpfen und habe immer eine Menge Spaß dabei. Welche Zusammenarbeiten führen Sie durch? Sabine Preuß: Wir arbeiten eng in der LG Uckermark Barnim mit 6 Vereinen aus Bernau, Basdorf, Schwedt, Templin und 1 weiteren Eberswalder Verein zusammen. Gemeinsam stellen Mannschaften auf und fördern junge Talente im Landesleistungsstützpunkt. Welche Tipps würden Sie anderen Trainern geben, um genauso erfolgreich zu werden? Sabine Preuß: Es ist manchmal schwierig, da die Sportler ab einem bestimmten Alter andere Interessen, als den Sport haben, aber es gibt auch andere, wie Lucia. Man muss immer sehr geduldig sein und dann wird es auch meistens etwas. Der Sport in alle seinen Fassetten nimmt viel Freizeit in Anspruch. (Mo, Di, Fr ab 17 Uhr Training + Wettkämpfe) Wie schaffen Sie dies mit ihrer Familie zu vereinbaren? Sabine Preuß: Mein Mann ist ebenfalls in den Leichtathletiksport involviert. Unsere beiden Töchter waren auch in der Leichtathletik aktiv und auch an der Sportschule in Potsdam. Aber meiner Mutti, die wohnt in Görlitz, habe ich mal gesagt: „Wenn du mit mir deinen 60. Geburtstag feiern willst, musst du zu uns kommen, da wir hier einen Wettkampf haben.“ Also auch die andere Familie und Freunde richten sich manchmal nach meinem Zeitplan. Ich habe viel Unterstützung. Ihre Familie ist auch voll in den Sport einbezogen, gibt es manchmal Streit, um Erfolge oder einen sogenannten familieninternen Wettkampf? Sabine Preuß: Früher hat mein Mann die „Großen“ trainiert. Heute trainiert er die „Kleinen“. Also, bereitet er sie vor. Wir freuen uns immer über gegenseitige Erfolge und unterstützen uns gegenseitig. Wie kommt es dazu? Sabine Preuß: Wir freuen uns immer, wenn wir die Begeisterung für Leichtathlet weitergeben können. Wie schätzen Sie die Auszeichnung vom KSB als Trainerin des Jahres 2016 ein? Sabine Preuß: Naja, da haben ja viele Leute mitgestimmt. Es hat so richtig gepasst nach 20 Jahren Trainerdasein. Das hat mich sehr gefreut. Es ist so mehr oder weniger zustande gekommen, da man es über die Jahre so mehr oder weniger verfolgt hat. (Dass der Verein und die Sportler einander verfolgen und dass es sich herumgesprochen hat. Dass es bekannt war und so haben die Leute für mich abgestimmt.) Über die letzten 20 Jahre waren beim SV Motor Eberswalde mit mir viele Trainer und Sportler aktiv dabei und haben die Leichtathletik in der Region bekannt gemacht. Ich sehe das also nicht nur als meinen Erfolg, Denn allein wäre so ein großer Leichtathletikverein nicht zu machen. Diese viele Arbeit kann über Dauer sehr anstrengend sein. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht diese Arbeit einzustellen und mehr Freizeit zu genießen? Sabine Preuß: Manchmal sagt man das so, weil das wirklich anstrengend ist. Wenn von bestimmten Stellen keine Unterstützung kommt und man denkt, dass man keine Unterstütz bekommt. Es sind ganz viele Sachen…  Und die bürokratischen Sachen, wenn die nicht währen wäre alles viel leichter. Hier mal zwei Stunden herkommen ist nicht die Sache, aber die bürokratischen Sachen sind schon sehr umfangreich.  Und mit den Eltern muss man auch im intensiven Kontakt bleiben. Aber da denkt man an die Sportler und dann geht es weiter. Das ist eine schöne Einstellung für den Abschluss. Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft? Sabine Preuß: Ich sehe, dass wir hier Trainer haben, die das dann später weiterführen könnten. Also, es freut mich zu sehen,, dass es Jüngere gibt, die das dann weiterführen. Also ein paar Lichtblicke sehen wir da schon. Im Moment sind schon drei ehemalige Sportlerinnen von uns als Trainer im Verein tätig, sie bringen auch schon die eigenen Kinder mit.

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News Turnen: 30.03.2017

1. Ranglistenturnen läutet den Eberswalder Turnfrühling ein - Felix Wöhe mit sagenhaftem Vorsprung

(tt) Solch ein Gewimmel muss man einmal gesehen haben. 42 Aktive tummelten sich in der kleinen Gerätturnhalle des Sportkomplexes Westend. Die Organisatoren hatten alle Hände voll zu tun, um die 5 Riegen optimal einzutakten. Bei den 14 Starterinnen in der LK 4 06/07 setzte sich mit 1,8 Punkten Vorsprung souverän Mila Heenemann   durch, Anna Müller und Miriam Ehlers belegten die Plätze 2 und 3. Kàmi Kalesse (LK4 04/05) ließ sich diesmal den Sieg nicht nehmen. Mit einer hervorragenden Übung am Schwebebalken manifestierte sie ihre Platzierung und nahm der Zweiten Maria Lara Spann letztendlich einen ganzen Punkt ab. Leoni Metzdorf turnte sich auf Rang 3 in dieser Riege. Einzelstarterin in der LK4J, Letizia Lindt, gewann mit 42,45 Punkten gegen sich selbst. Mit der Tageshöchstwertung von 51,85 Punkten, erreicht durch hervorragende Leistungen an Sprung und Boden, schloss Lilly Charleen Wagner ihren Wettkampf in der P3-5 2008 mit 2,65 Punkten Vorsprung zu Elina Carnarius ab, die wiederum nur einen hauchdünnen Abstand von 0,5 Zehntel zur Dritten Lina Karnstedt hatte. In der P3-5 09/10 holte sich Leona Brandenburger den Sieg vor Luna Schwarz (2.) und Jelena Matthäus (3.). Aber auch im männlichen Bereich zeichneten sich interessante Ergebnisse ab. Willy Kühn turnte sich in der LK4 mit 2,60 Punkten Unterschied zum Zweiten, Lennart Wall, auf das Siegertreppchen. .Lukas Rädisch platzierte sich als Dritter wie auch Turnspatz Lean Heilmann in der P4. Silber erkämpfte sich hier Casimir Neupert. Doch sein Teamkamerad Felix Wöhe „schoss den Turnvogel ab“. Mit einer grandiosen Barrenübung und sehr guten Leistungen an den anderen 5 Geräten konnte der strahlende Sieger einen Vorsprung  von  10,0  Punkten für sich verbuchen .

23.3.2017 56Mila Heenemann23.3.2017 107Letizia Lindt23.3.2017 117Kàmi Kalesse23.3.2017 176Siegerehrung mit Überflieger Felix Wöhe P4

1.Mila Heenemann am Boden  / 2.Letizia Lindt am Schwebebalken   /  3.Kámi Kalesse am Boden
4.Siegerehrung P4 Jungen mit Überflieger Felix Wöhe (Hier würde sich das Foto Turnen1 mit Felix Wöhe von Thomas gut eignen!   

Ich habe den Link von Sylvia Ehlers mit eingefügt, da dort noch sehr schöne Fotos zu finden sind.

https://goo.gl/photos/PfUHVTQG67uvMTvr7


News Schach : 29.03.2017

Neueröffnung der Schachräume im Café Kleinschmidt

(jmm) Eberswalde, Café Kleinschmidt, Samstag, 25.03.2017 um 15:00 Uhr sind ausgewählte Gäste gekommen, um den Umzug, in das neue Spiellokal über das Café Kleinschmidt, der Abteilung Schach beim SV Motor Eberswalde, gemeinsam mit dem Vorstand Viola Krosse und Christian Mätzkow, und der Abteilungsleitung Tilo Weingardt, zu feiern. Essen und Getränke wurden vom Naturkostladen Globus zur Verfügung gestellt. Im Einweihungsblitzschachturnier schaffte es auch gleich Torsten Pelikan, Inhaber des Globus, die Vereinsschachspieler hinter sich zu lassen und mit unglaublichen 5 aus 7 Spielen den Sieg für sich zu entscheiden. Von nun an treffen sich die Vereinsmitglieder jeden Freitag 18:00 Uhr für ihre regelmäßigen Trainingspartien in ihrem neuen Lokal und freuen sich über weiteren Zuwachs und Schachbegeisterte.

Kontakt: Tilo Weingardt    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    Telefon: 015170089595

WP 20170325 15 39 53 ProWP 20170325 15 40 03 ProWP 20170325 16 21 06 ProWP 20170325 16 21 17 ProWP 20170325 17 08 44 ProWP 20170325 17 09 20 Pro


News SV Motor: 28.03.2017

Neue Sportgruppe Floorball (in Gründung)

(mh) Der SV Motor ist in der finalen Gründungsphase der Abteilung Floorball. Wer Interesse hat meldet sich bitte bei uns im Sportbüro (EMail oder Kontaktformular) oder direkt beim Ansprechpartner Nico Stein. Erreichbar per EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

2012 Kindertraining

Training (geplant): Mittwochs von 16.00 - 17.00 Uhr in der Sporthalle beim baff.

Unihockey ist seit 2009 in Deutschland (englisch Floorball) eine Mannschaftssportart aus der Familie der Stockballspiele. Es stammt über Bandy vom Hockey ab, aus dem ebenso das Rollhockey und das Eishockey hervorgegangen sind. Unihockey wurde in den 1970er Jahren in Schweden, Finnland und der Schweiz gemeinsam entwickelt. Es handelt sich dabei um ein dem Hallenhockey ähnliches Spiel, bei dem auch hinter den Toren gespielt werden kann.


News Turnen: 28.03.2017

Turnkönig und Turnkönigin gekürt

(tt) Wieder ist ein Turnjahr geschafft, ein Jahr voller harter Trainingsarbeit, mit Erfolgen, Niederlagen, Leistungszuwachs und immer wieder Freude an dieser schönen Sportart und den gemeinsamen Erlebnissen in der Trainingsgruppe. Doch siegen kann immer nur Einer und so haben es im Kampf um die interne Krone „Beste Turnerin“ und „Bester Turner“ des Jahres 2016 folgende Sportler/Innen auf das Podest geschafft und wurden mit Urkunden und Pokalen für ihre Jahresleistung geehrt:

weiblich:                                männlich:
1.  Mila Heenemann                    1. Willy Kühn
2.  Chiara Grohe                       2. Lukas Heine
3.  Mareen Kain                         3. Felix Wöhe

Immerhin nahmen 42 Turnerinnen und 6 Turner an den Ausscheidungswettkämpfen teil. Zudem werden dabei aber auch die besten Leistungssteigerungen im Verlauf eines Turnjahres honoriert, was für neuen Mut zum Weitermachen sorgt, Ansporn zum Erlernen neuer Schwierigkeiten und Steigerung des Selbstvertrauens bedeutet. In dieser Rubrik punkteten 2016 bei den Mädchen Merle Koch, Dorothea Durke und Lenya Kersten, bei den Jungen Felix Wöhe gefolgt von Casimir Neupert und Lennart Wall. Ein großes Dankeschön geht auch an die Trainer Yvonne Schemel und Henri Durke sowie an alle verantwortlichen Übungsleiter, Kampfrichter und Helfer.

IMG 8395Beste Turnerinnen 2016IMG 8397 Beste Turner 2016 IMG 8398Beste Leistungssteigerung 2016 weiblichIMG 8400 Beste Leistungssteigerung 2016 männlich

1. Beste Turnerinnen 2016: v.l. Mareen Kain, Mila Heenemann, Chiara Grohe
2 .Beste Turner 2016: v.l. Emily Marwinski i.V. von Lukas Heine, Willy Kühn, Felix Wöhe               
3. Beste Leistungssteigerung 2016 weibl.: v.l.: Lenya Kersten, Dorothea Durke fehlend: Merle Koch
4. Beste Leistungssteigerung 2016 männl.: v.l.: Felix Wöhe, Casimir Neupert, Lennart Wall

News Gewichtheben: 23.03.2017

Angermünder Pokalturnier im Gewichtheben 2017

(aw) Im Februar fand das 21. Angermünder Lothar-Treder-Pokalturnier im Gewichtheben für Kinder statt. Vom SV Motor Eberswalde nahmen neun Sportler an diesem traditionsreichen Wettkampf teil. In der Altersklasse Kinder A (11 u.12 Jahre) gingen die jüngsten Eberswalder Heber Kevin Toma und Christopher Spist an die Hantel. Beide Sportler gestalteten ihre Versuche fast alle gültig. Nur Christopher hatte aus Unkonzentriertheit im Stoßen einen Fehlversuch. Im Reißen hoben Kevin 11 kg und Christopher 12 kg. Im Stoßen kam Kevin auf 13 kg. Leider wurde der letzte Versuch von Christopher mit ebenfalls 13 kg, obwohl er dieses Gewicht schon zur Hochstrecke brachte, von den Kampfrichtern aufgrund eines technischen Fehlers, dem Nachdrücken, ungültig gegeben. Damit gingen für Christopher nur 12 Kg in die Wertung. Beide Sportler kamen im Zweikampf auf 24 Kg und erreichten mit 78 bzw. 89 Punkten den 8. Und 9. Platz. Bei den Schülern (13 bis 15 Jahre) gingen mit Alexandra Engel als weibliche Starterin, Anton Engel, Darius Wieberneit, Alexander Engel und Marvin Glocke bei den männlichen Teilnehmern an den Start. Die Eberswalder Heberin Alexandra Engel hatte leider im Reißen nur einen gültigen Versuch. Im Reißen hob sie 16 Kg. Im Stoßen schaffte  Alexandra drei gültige Versuche und mit 22 Kg eine neue persönliche Bestleistung. Mit einer Zweikampfleistung von 38 Kg und 195 Punkten erreichte Alexandra den 2. Platz und durfte den ersten Pokal mit nach Eberswalde nehmen. Für Anton Engel war es erst der zweite Start in dieser Sportart. Er zeigte aber gute Gewichtheber-Übungen. Mit kleinen technischen Mängeln, aber  mit nur einem Fehlversuch, schaffte er im Reißen 30 Kg und im Stoßen 38 Kg. Mit einer Zweikampfleistung von 68 Kg und 105 Punkten erkämpfte er sich den 6. Platz. Kräftemäßig ist bei Anton durchaus mehr drin. An der Technik muss beim Training noch bisschen gefeilt werden, dann könnte er durchaus bei der Medaillenvergabe ein Wörtchen mitreden. Auch Darius Wieberneit hatte nur im Stoßen einen Fehlversuch. Er schaffte im Reißen, wie Anton, 30 kg und im Stoßen ebenfalls 38 kg. Mit der Zweikampfleistung von 68 kg und 138 Punkten errang Darius den 5. Platz. Marvin Glocke gestaltete alle Versuche gültig und kam im Reißen auf 50 Kg und im Stoßen auf 63 Kg. Diese Gewichte bedeuteten für ihn neue persönliche Bestleistungen. In der Endabrechnung erhielt er für seine Zweikampfleistung von 113 Kg 156 Punkte und landete auf den undankbaren 4.Platz. Alexander Engel hob, trotz zweier Fehlversuche durch kleine Unkonzentriertheiten, mit 50 Kg im Reißen und 68 Kg im Stoßen eine persönliche Bestleistung. Mit einer Zweikampfleistung von 118 Kg und 190 Punkten erkämpfte er sich den 3.Platz und damit den zweiten Pokal für Eberswalde. Martin Köller und Jannes Wendlandt kämpften in der Altersklasse Jugend (16 u. 17 Jahre) um gute Ergebnisse. Auch Martin gestaltete fast alle Versuche gültig. Nur im Reißen hatte er einen Fehlversuch. Dort schaffte er 45 kg und im Stoßen hob er 53 kg. Mit 98 kg im Zweikampf erreichte Martin eine neue persönliche Bestleistung. In der Endabrechnung errang er den 8. Platz. Für Martin eine gute Standortbestimmung für zukünftige Wettkämpfe. Jannes Wendlandt hatte nicht einen Fehlversuch und gestaltete alle Versuche gültig. Im Reißen hob er eine neue persönliche Bestleistung von 88 kg und auch im Stoßen schaffte er mit 107 kg eine neue persönliche Bestleistung. Das Zweikampfergebnis von 195 kg reichte für den 3.Platz. Damit ging der dritte Pokal nach Eberswalde. Mit einer Gesamtpunktzahl von 680 Punkten erkämpfte sich das kleine Team des SV Motor Eberswalde einen sehr guten 3. Platz. Mit diesem Mannschaftspokal traten die Nachwuchsheber vom SV Motor Eberswalde die Heimreise an. Die Siegermannschaft kam vom TSV Blau-Weiß Schwedt. Die nächsten Wettkampfe werden Ende März die Deutschen Meisterschaften der Masters und für Jannes Wendlandt die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im thüringischen Ohrdruf sein.

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 Bild = v.l.n.r. vorne Kevin Toma,Marvin Glocke,Alexander Engel,Alexandra
Engel, Martin Köller  /  hinten: Darius Wieberneit,Jannes
Wendlandt,Christopher Spist,Anton Engel


News Turnen: 22.03.2017

Turnmarathon in Brandenburg - Jüngstes Mädchenteam gewinnt Havelpokal

(tt)  Die Eberswalder Turnerschaft folgte der Einladung zum 12. Havelpokalturnen nach Brandenburg, wo 133 Turnerinnen und Turner aus verschiedenen Vereinen in den Kinderklassen um die begehrte Trophäe kämpften. Die Waldstädter fuhren mit 40 Starter/Innen dorthin. Allein in der LK4 traten 22 Mädchen in 5 Mannschaften an und kamen auf den Plätzen 2, 5, 9, 11 sowie 14 ein. Unter den 62 Teilnehmerinnen in dieser Leistungsklasse landeten immerhin fünf Eberswalderinnen unter den ersten Zehn, darunter Kámi Kalesse mit einem Bronzeplatz, nur den Hauch eines Zehntels von Silber getrennt. Was den „Großen“ versagt blieb, gelang den Jüngeren in der P3-P5. Zwölf Eberswalderinnen turnten hier in 2 Mannschaften gegen weitere 5 Vereine und Team 1 gelang der große Wurf - der Gewinn des Havelpokals. Und so standen in der Einzelwertung auch gleich 2 Eberswalderinnen auf dem Treppchen - ganz oben Leona Brandenburger als Beste von 38 Turnerinnen und Luna Schwarz als Dritte, ihre Mitstreiterinnen Nelly Kals (5.), Jelena Matthäus (6.) und Lina Karnstedt (9.) manifestierten das Gesamtergebnis mit weiteren guten Platzierungen. Die Jungen in der LK4 mussten ohne den verletzten Lukas Heine an den Start gehen und konnten dadurch nicht mit einer vollständigen Mannschaft aufwarten. Willy Kühn erturnte sich Platz 4 Lennart Wall Platz 8. Bei den Jüngsten im männlichen Bereich lief es dafür besser. In der P3-P5 wurde Felix Wöhe Zweiter und Casimir Neupert Dritter. Am Ende des Wettkampftages durften sich die vier Starter in dieser Wettkampfklasse mit Mannschaftssilber schmücken. Stolz präsentierten sich zum Schluss alle P5-Starter/Innen in den neu gesponserten Trainingsjacken der Dachdeckerfirma Karnstedt. Die hauptverantwortlichen Trainer Yvonne Schemel und Henri Durke konnten nach diesem Turnmarathon aufatmen und sich bei allen mitgereisten Betreuern, Eltern und Kampfrichtern herzlich für deren Engagement bedanken. Nun sind alle Nachwuchsturner schon sehr gespannt, wie denn ihre Trainer und Übungsleiter am 8./9. April beim bevorstehenden 41. Eberswalder Turnertreff, dem größten Brandenburger Turnereignis dieser Art, abschneiden werden. Als Riegenführer, Kuchenbäcker und Helfer eingesetzt, haben sie bestimmt trotzdem immer ein Auge auf das Wettkampgeschehen. Alle Havelpokalergebnisse sind auf www.gymnastics-eberswalde.de abrufbar.

Eine starke Gemeinschaft Alle Starterinnen und Starter beim Havelpokal 2017 mit ÜL und Trainern18.3.17 134DSC 6671Leona Brandenburger Mehrkampfsiegerinin der P3 5DSC 6885 Einzelsiegerin der P3 5 Leona BrandenburgerDSC 6895Die stolzen Havelpokalgewinnerinnen mit ihrer Übungsleiterin Lydia GraupeDSC 6903 Versilberte P3 5 Jungs mit ihrem Trainer Henri DurkeDSC 7254 Kámi Kalesse am Boden 

Die stolzen Havelpokalgewinnerinnen mit ihrer Übungsleiterin Lydia Graupe (v.l.: Jelena Matthäus, Lina Karnstedt, Luna Schwarz, Nelly Kals und Leona Brandenburger) von Yvonne Schemel / Leona Brandenburger- Mehrkampfsiegerin in der P3-5 von Y. Schemel / Eine starke Gemeinschaft – Alle Starterinnen und Starter beim Havelpokal 2017 mit ÜL und Trainern von Y. Schemel / Versilberte P3-5Jungs mit ihrem Trainer Henri Durke von Y. Schemel / Einzelkämpfer in der LK4: Willy Kühn und Lennart Wall (v.l) v. Y. Schemel / Kámi Kalesse am Boden v. Y. Schemel / Silberteam in der LK4 w. – v.l. Leoni Metzdorf, Mila Heenemann, Chiara Grohe, Maria-Lara Spann, Kámi Kalesse von Sylvia Ehlers


News SV Motor : 18.03.2017

Ein großes Dankeschön an alle Freiwilligen für ihre geleistete Arbeit

Jahreshauptversammlung 2017 des SV Motor Eberswalde e.V.

(jmm) Im Paul-Wunderlich-Haus fand am 14.03.2017 um 18.00 Uhr die alljährliche Jahreshauptversammlung des SV Motor Eberswalde  e.V. unter der Leitung des diesjährigen Versammlungsleiters Dr. Volker Mielke und des 1. Vorsitzenden Martin Hoeck statt. Gut 60-70 Vereinsmitglieder versammelten sich aus den verschiedenen Abteilungen des größten Eberswalder Sportvereins, der mittlerweile über 900 Mitglieder umfasst. Drei neue Abteilungen bzw. Sportgruppen sind im vergangenen Jahr gegründet worden, verrät Martin Hoeck in seinem Rechenschaftsbericht: American Football, Laufen/Walken und Ringen. Der  Vorstand unterstützte besonders integrative Projekte, wie die Abteilung Ringen oder auch offene Projekte, wie Fußball für Afghanen und Syrer, Volleyball für Afghanen oder Tischtennis für Menschen vom Potsdamer Platz. Bei den Wahlen zum Sportler des Jahres  kamen drei Mitglieder unter die drei ersten Plätze. Besonders erfolgreich waren die Trainer des SV Motor Eberswalde. So wurde Sabine Preuß (Abt. Leichtathletik) Trainerin des Jahres und Henri Durke (Abt. Turnen) belegte Platz zwei. Der Verein nutzt die Jahreshauptversammlung auch immer für die Verleihung von Auszeichnungen an besonders engagierte Mitglieder. Mit der Ehrennadel in Gold wurden Viola Krosse (Vorstand, Abt. Leichtathletik) und Heiko Seibert (Abt. Tischtennis) geehrt. Die Ehrennadel in Bronze bekamen Maja Rothe (Abt. Turnen), Christina Wilke (Abt. Leichtathletik), Franz Josef Busse (Abt. Gesundheitssport)  und Tilo Weingardt (Abt. Schach). Eine Ehrenurkunde wurden Yvonne Kersten (Abt. Turnen), Marina Penz (Abt. Kegeln), Doreen Matthäus (Abt. Turnen) sowie Benjamin Rothe (Abt. Turnen) verliehen. Die Auszeichnung nahm der 1. Vorsitzende Martin Hoeck vor. Auch bei der Sponsorensuche konnte ein Erfolg erzielt werden. Neuer Unterstützer des Vereins ist die DEVKVersicherung Eberswalde mit Sabine Will und Burkhard Roselt, die auch als Gäste der Versammlung anwesend waren. Ihre Geschäftsstelle ist in der Frankfurter Allee 55 im Brandenburgischen Viertel in der Nähe der Schwärzesee-Sporthalle des SV Motor Eberswalde.  Durch die freundliche Zurverfügungstellung  einer Einladungskarte zum 25-jährigen Vereinsjubiläum 1934 von Ute Cronewitz, konnte ein wenig in die Vereinsgeschichte zurückgeschaut werden.  Eine Facebook-Seite des SV Motor Eberswalde, mit den neusten Informationen, wurde ebenfalls neu kreiert und ergänzt das Online-Angebot des Vereins: https://www.facebook.com/motoreberswalde/.

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Tagebuch-Bericht Schach (JULIA MÄTZKOW): 18.03.2017

“Hilfe, die Prüfung kommt!!!”

(jmm) Ehrlich, ich habe wirklich nicht gewusst, worauf ich mich da einlassen werde. Aber als ich die Ausschreibung für einen Schiedsrichterlehrgang  auf der Webseite des Brandenburger Landesschachverbandes [ http://www.lsbb.de/ ] Mitte Februar gelesen hatte, war mir sofort klar: Ich werde in Fredersdorf-Vogelsdorf an diesem Wochenendlehrgang im März, an der Schiedsrichterausbildung vom Internationalen Schiedsrichter Martin Sebastian und dem Referenten für Aus-, Fort- und Weiterbildung Schach Brandenburg Carsten Stelter geleitet wird, in jedem Fall dabei sein!

Freitag 10.03.2017
17:00 Uhr Anreise. Die Zimmer sind schnell zugeteilt und die erste Lektion konnte ohne Zeitverlust begonnen werden. Schließlich sollten möglichst viele Informationen vermittelt werden. Die wichtigsten Schiedsrichterregeln wurden erklärt. Entscheidend ist: die bestmöglichen Spielbedingungen für die Aktiven zu schaffen (da beim Schachspiel die wichtigsten Akteure die Spieler sind), das bedeutet:
Ruhe in den Spielsaal bringen. Auf Regeleinhaltung achten (besonders wichtig in jungen Altersklassen). Auf Fairness achten (obwohl Carsten Stelter selbst zu gibt, dass es schwer ist, objejtiv zu bleiben und es nicht selten beim Versuch bleiben würde: „Empathie, wenn ihr das kennt? Einfühlungsvermögen…“). Die Betreuer übernehmen eine große Rolle für die Schachspieler, gerade bei den Kindern. Fortwährend muss Ruhe ausgestrahlt werden (wie Carsten Stelter es formulierte: „Das Kind ist nie Schuld wenn es einen Fehler macht – also immer nett und freundlich bleiben!). So kann es auch vorkommen, „dass zwei Schiedsrichter unabhängig voneinander zwei völlig unterschiedliche Entscheidungen treffen und trotzdem beide recht behalten sollen.“ Aber wie kann das sein? Es muss doch einen richtigen Weg geben? Doch den gibt es halt nicht! Es wurde dazu passend in das Vorwort der FIDE-Schachregeln geschrieben, dass es nicht geht, alle Eventualitäten abzudecken und somit ein geschlossene System nicht möglich ist. Dem Schiedsrichter bleiben deshalb immer Interpretationsspielräume.
Das Wissen, welches besonders wichtig für den nächsten Tag sein sollte, wurde vermittelt, denn da wartete eine praktische Einheit auf uns unter der Anleitung des erfahrenen Teams der Schachabteilung der TSG Rot Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf. Der Verein war Ausrichter der Landes-Schulschach-Mannschaftsmeisterschaften, zu denen über 100 Teams gemeldet hatten. „Dies sind Schulkinder und das merkt man auch“, stimmte Martin Sebastian die Teilnehmer des Schiedsrichterkurses auf ihre Aufgabe ein.  „Die Arbeit mache ja nicht ich. Ich bin der Chef! Die Leute vor Ort machen die Arbeit. Die haben einen Knochenjob.“
Die Teilnehmer des Kurses durften sich also auf einen aufregenden Tag voller kreativer Schachideen in den Schulklassen 1.bis 12 Klasse freuen. Rayk Spory – Turnierleiter der WK G (also bei den Jüngsten) stimmte die Teilnehmer nochmals darauf ein: „Es ist ein Erlebnis. Es laufen morgen über 500 Kinder auf.“ Die Lehreinheit wurde von einer Abendbrotpause unterbrochen, und viele Teilnehmer tauschten ihre Erfahrungen über Schachturniere aus, bei denen sie selbst Spieler waren oder als Hilfsschiedsrichter mithelfen durften. Besonders spannend ist es bei jenen Schachfreunden zuzuhören, die in den unteren Altersklassen schon Erfahrungen sammeln durften. So wurde berichtet, dass kreative Geister neue Züge erfinden, ihre eigenen Figuren schlagen, ohne König spielen, oder anderweitige wundersame schachliche Undinge geschehen… In diesem Redeschwall wollten viele ihre Berichterstattung nicht beenden. Doch der Lehrgang musste weitergehen. Mit den elektronischen Uhren sollen sich die Teilnehmer als nächstes beschäftigen. Viele Fragen und Anmerkungen führten zu einer regen Diskussion mit dem Fazit: „Dir als Schiedsrichter sind so viele Möglichkeiten gegeben, etwas zu sehen oder nicht zu sehen. Doch wenn die Spieler sich etwa selbst einigen ohne den Schiedsrichter, dann ist das allemal die bessere Lösung. Denn der Schiedsrichter muss nicht „Kraft seiner Wassersuppe“ unbedingt auf jeden Tisch springen und auf eine Entscheidung pochen!“ Es kamen noch mehr Fragen, Anregungen und Bemerkungen, sodass bis tief in die Nacht diskutiert wurde. Das „populärwissenschaftliche“ Matt wurde thematisiert, um nur eines der vielen Themen zu nennen. „Ziel des Schachspieles ist es nicht, den Gegner Matt zu setzen oder gar fertig zu machen, sondern den gegnerischen König Matt zu setzen Da besteht ein kleiner aber feiner Unterschied.“ Die Heimfahrer waren gar nicht auf den Weg nach Hause zu bekommen und die im Hotel-Flora-Schläfer wollten auch nicht zu Bett gehen, doch der morgige Tag sollte anstrengend genug werden. So trafen sich noch einige Teilnehmer mit den Referenten an der Bar und plauderten in geselliger Runde weiter über ihre Erfahrungen, und einige holten sich auch den Rat von fachkundigen Personal ein: „Morgen bei einem Bier nehme ich mit Christian nochmals die Anfangsstellung durch, oder kennst du die etwa schon?“

Samstag 11.03.2017
7:00Uhr klingelte der Wecker und eine kurze Nacht war damit schnell zu Ende. Das einladende Frühstück im Hotel Flora verwöhnte die Teilnehmer und Kursleiter. Diese Stärkung war dringend nötig, denn ein anstrengender Tag liegt uns. Ein Stunde später stehen alle Teilnehmer und Kursleiter versammelt vor der Fred-Vogel- Grundschule Schule in Fredersdorf-Vogelsdorf. Die zehn Teilnehmer des Schiedsrichterkurses wurden auf die Altersklassen verteilt. Alle haben ihre Aufgaben gut gemeistert, jeder auf seine Art und Weise und seiner Mentalität entsprechend. Zuvor hat uns Martin Sebastian noch mit auf den Weg gegeben: „Besteht nicht auf irgendeinen Buchstaben. Der Wein wird individuell geerntet.“  Ab um 15:00 Uhr gingen die ersten Siegerehrungen los und Martina Sauer (Landesjugendwart Brandenburg) übergab dem Organisationsteam für seine langjährige Arbeit bei der Durchführung der Brandenburger Schulschachveranstaltung das Ehrenbanner des Landesschachbundes Brandenburg. Anschließend ging es für uns mit dem theoretischen Teil weiter. Der Tag hatte allerdings schon sichtliche Spuren bei uns hinterlassen: Fünf Stunden Turnieraufsicht und anschließend auch noch Theorie… Doch die Referenten Martin Sebastian und Carsten Stelter lockerten die Stimmung auf. „Das ihr es alleine als `ungeschultes Personal´ geschafft habt, es so leise zu bekommen, ist großartig.“
Natürlich mussten nun einzelne Fragen zum Tag geklärt werden, da einige von uns sich nicht eindeutig bewusst waren, ob ihr Handeln hundert prozentig richtig war. Doch wie sich schnell herausstellte, wurde von dem noch „ungeschulten Personal“ keine groben Fehlentscheidungen getroffen. „Alles, was wir heute im Kinderschach gesehen haben, ist nicht wichtig. Jetzt kommen wir zum richtigen Schach“, wurden die FIDE-Schachregeln eingeleitet. Im Schnelldurchlauf wurden sich die einzelnen Paragraphen angesehen, bis es zum wirklich wichtigen Teil kommt: Abendessen. Natürlich ist der heutige Turniertag Dauerbrenner. Peter berichtete. wie Sechstklässler ihn gefragt haben, ob es wirklich Matt wäre. Mein Bruder Maximilian “beschwerte” sich, dass er beim Zusehen der Klasse 1-4, DWZ verloren hätte, da die Kinder eine Regel einführten, bei der sie neuerdings zurück rochieren können, oder 13 Matt´s in einer Partie stehen, dies aber nicht erkannt wird und 50 weitere Züge gespielt werden. Tilo mokierte sich, dass die Eltern und Betreuer schlimmer als die Kinder waren. Carsten Stelter musste einem Vater die Rochade erklären, die er gerade falsch seinem Sohn vormachte und ganz wissenschaftlich die Situation durchging. Mein Vater Christian hatte einen relaxten Tag bei den „Großen“ und wurde in der letzten Runde von einem Fünfjährigen gefragt, ob er noch mitmachen dürfte. Benjamin freute sich über nur drei Schäfermattsituationen in einer Runde. Und so hatte jeder seine Erlebnisse mitzuteilen. Anschließend haben wir uns wieder in die FIDE-Schachregeln und die Spielordnung vom Land Brandenburg vertieft  und diese anhand von Beispielen erklärt. Es hielt uns ehrlich gesagt kaum noch auf den Stühlen, als der Tag endlich beendet war, und wir uns in unsere Betten fallen lassen durften. Endlich Nachtruhe! Aber freut euch nicht zu früh, morgen wird auch wieder ein anstrengender Tag, denn die Abschlussprüfung steht noch auf dem Plan...

Sonntag, 12.03.2017
Um 7:00 Uhr wurden die Teilnehmer wieder von dem schrillen Alarmgeräusch aufgeschreckt. Nach einer noch kürzeren Nacht, als die vorherige (da viele bis tief in die Nachtstunden gelernt hatten), versammelten wir uns wieder im Frühstücksraum. Auch an diesem Vormittag gab es erneut theoretischen Unterricht. Vorbereitend auf die anschließende Prüfung, wurden Problemstellungen analysiert oder andere verzwickte Situationen erklärt. Der Druck unter den Teilnehmern war sichtlich zu spüren. „Was ist wenn ich durchfalle?“, fragten sich viele, „Oder bin ich ein geeigneter Schiedsrichter, der in Streitsituationen immer richtig entscheidet?“ Verunsichert wurden nochmals viele Fragen gestellt, um alle erdenklichen Situationen durchzuspielen und ein Sicherheitsgefühl zu geben. Auch die Mittagspause war an jenem Tag ein wenig anders, denn die anstehende Prüfung konnten wir nicht aus unseren Köpfen bekommen. Wie an einen letzten Strohhalm klammernd, wurden nochmals wiederholt Fragen an die Referenten gestellt und untereinander diskutiert. Hilfe die Prüfung kommt!!! Schnell noch ein letztes Stoßgebet gesprochen und auf geht es. Im Raum ist es mucksmäuschenstill. Konzentriert blätterten alle Teilnehmer in der Fragestellung. Mein Vater Christian glaubte nach der Hälfte der Fragen fertig zu sein. Doch da hatte er die Rechnung nicht mit dem Ausbilder Martin Sebastian gemacht. Alle anderen Fragen mussten auch noch beantwortet werden, da ist nichts mit der 50 Prozent-Regel aus seiner Schulzeit gleich Note 3 (also bestanden). Nach einer Ewigkeit des Schweigens war endlich die Prüfung vorbei. Erschöpft und froh, endlich alles hinter sich zu haben, lassen die Teilnehmer den Referenten Zeit die Arbeiten durchzugehen. Einige Fragen wurden von dem gesamten Teilnehmerfeld, immer hin zehn Teilnehmer, einstimmig falsch beantwortet, wie gleich die erste Frage: „Was ist für den Schiedsrichter zu tun, wenn die Heimmannschaft, mit aufgebauten Bretter und vorliegender Mannschaftsaufstellung auf ihren Gegner (ohne Rückmeldung) wartet?“ Wissen Sie es? Trotz diesem einstimmigen Nichtwissen, haben es am Ende alle geschafft, genügend Punkte zu erreichen, und so dürfen wir uns nun Regionale Schiedsrichter nennen. So schnell werden wir aber dieses Szenario nicht vergessen. Trotzdem konnte unser “Romanschreiber” Peter nicht verstehen, warum seine Antwort der ersten Frage, als falsch gewertet wurde. Auch Tilo verzweifelte an einigen Fragen und wollte den Schiedsrichterschein am liebsten wieder zurückgeben, da er sich nicht im Stande fühlte, alle Situationen konkret und richtig einzuschätzen. Des Weiteren hätte der Anwalt gerne Paragraphen auswendig gelernt und ist sehr unzufrieden, da der theoretische Teil, seiner Meinung nach viel zu kurz abgehandelt worden wäre. Diese kritischen Stimmen wurden auch vereinzelt während der Auswertung des Schiedsrichterlehrgangs deutlich. Aber der Großteil von uns hat den Lehrgang genossen und neue Informationen dazugelernt, die bestimmt dabei helfen werden, zukünftig bessere und genauere Entscheidungen zu treffen. Das Lehrgangsprinzip bestach durch eine Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis, da beides wichtig ist, sich jedoch deutlich voneinander unterscheidet, wie mein Vater ebenfalls feststellen musste, weil Begriffe wie „Kindgerechte Auslegung der Regeln.“ sehr dehnbar sein können. Auch die ausgeglichene und freundliche Art der Referenten suggerierte den Teilnehmer eine sehr gute Lernplattform. Der häufige praktische Einsatz ist die beste Quelle, um Erfahrungen zu sammeln, die auf dem Weg zu einem guten Schiedsrichter bzw. Profischiedsrichter ausschlaggebend sind...

 


News Tanzen: 16.03.2017

Eindrücke zum 8. Eberswalder Tanzturnier

(ce) Nun gehört es der Vergangenheit an: das erste reine Junioren- und Jugend- Tanzturnier in der 25-jährigen Vereinsgeschichte. Zeit für ein kurzes Resümee. Trotz der vielerorts parallel laufenden Kadertainings fanden 26 Paare aus vier Bundesländern den Weg in das Tanzsportzentrum in der Schorfheide. Bei strahlendem Sonnenschein, der durch die Fenster fiel, zeigte der Tanznachwuchs den Gästen, wie dynamisch Tanzen bereits oder vielleicht sogar besonders im Kinder- und Jugendalter sein kann. Dank der souveränen Turnierleitung von Angelika Janda und Jörg Schröder konnten alle 12, von ursprünglich 14 geplanten Wettbewerben, nach Zeitplan starten und trotzdem blieb immer etwas Luft für motivierende Worte. Für unser leider einziges gestartetes Heimpaar, Aaron und Helen, war das Turnier vor heimischem Publikum und damit vor vielen Bekannten und Verwandten besonders aufregend. Leider übertrug sich die innere Anspannung von Helen auf ihren Nacken, so dass die Schmerzen zu einem Abbruch des Turniers der zweiten Startklasse, der Junioren II C Standard, führten. Immerhin reichte es in der Startklasse Junioren I C Standard für einen Treppchenplatz! Die Atmosphäre war wieder sehr angenehm. So kam es  ganz entspannt hier und da zu kleinen vereinsübergreifenden Tischgesprächen. Und wo erhält man bei einem Tanzwettbewerb schon Kaffee am Tisch nachgeschenkt? Vielen Dank an dieser Stelle für die zahlreichen Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen. Eine „Ehrenurkunde“ erhielten die zwei mitgereisten Kinder von Wertungsrichtern, die mit ihren Eltern viel Zeit für eine solche Veranstaltung aufbringen müssen, was insbesondere für Kinder recht anstrengend sein kann. Familiär locker wirkte dann auch, dass sie spontan die Wertungsrichter als „Nummerngirls“ unterstützen durften. Wir haben Lust bekommen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Gern können Sie uns einen Kommentar hinterlassen mit Hinweisen, Anregungen oder einfach nur so! Auch bei dieser Veranstaltung hat unser Fotograf „SOS“ wieder viele tausend Fotos geschossen und muss diese zunächst sichten, um Sie Ihnen bald in der Galerie zur Verfügung zu stellen. Schauen Sie einfach in Kürze noch einmal auf unsere Homepage. Um die Ergebnisse einzusehen, klicken Sie hier!

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News SV Motor : 15.03.2017

Jahreshauptversammlung 2017

(mh) Gestern Abend fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des SV Motor Eberswalde e.V. im Paul-Wunderlich-Haus statt. Neben dem Rechenschaftsbericht durch den 1. Vorsitzenden Martin Hoeck stand auch die Auszeichnung von besonders engagierten Mitgliedern im Mittelpunkt. Nochmal DANKE an alle Trainer, Übungsleiter, Eltern und Großeltern sowie an alle Sportlerinnen und Sportler! Ihr macht den Verein zu etwas Besonderem!

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News American Football:

Eine neue Sportgruppe gehört zu Motor Eberswalde


American Football "Eberswalder Rangers"

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Trainingszeiten sind aktuell (Wintersaison):

Mo. 18:30 - 20:00 Uhr Goethe Halle
Mi. 20:00 - 21:00 Uhr SV Motor- Halle

Ansprechpartner: Mirko Leipelt

Anfragen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/EberswalderRangers/



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